Mittwoch, 18. April 2018

Herzlichen Glückwunsch!

Meine Mama hat heute Geburtstag und ich freue mich sehr, dass wir ihren 81. Geburtstag feiern können!

Dienstag, 17. April 2018

Einfach unglaublich,

wie die Zeit rennt. Wir haben schon wieder Mitte April. Was ist denn in der letzten Zeit so los gewesen? Eigentlich kann man sagen "Allerhand und Nichts" und dazu habe ich ein paar Stichpunkte:

Das wichtigste Ereignis in diesen Monat war bisher Onstage in Wiesbaden. 1.180 SU-Demonstratoren habe sich getroffen um den neuen Jahreskatalog in Empfang zu nehmen und zu quatschen. Wahnsinn!

Am Freitag den 06.04.18 bin ich morgens um 9 Uhr losgefahren.
Der Plan war, früh in Wiesbaden zu sein, um dann noch ein wenig durch die Stadt zu laufen. Das sah am Anfang noch gut aus, die Chancen schwanden jedoch dahin, denn bereits vor Hannover hatte ich zwei Staus und habe dann insgesamt 1,5 Stunden an Zeit verloren.

Das Hotel lag mitten in der Stadt. Das hatte den Vorteil, dass man fußläufig den Veranstaltungsort (RheinMain CongressCenter ) erreichen konnte. Allerdings war dieses noch eine einzige Baustelle, denn die offizielle Eröffnung war erst am Wochenende darauf, wir sind noch durch den Bauzaun geschlüpft. (Die Eröffnungsveranstaltung stand allerdings nicht unter so einem guten Stern, denn wie man lesen konnte, wurde dort eine Nebelmaschine verwendet und die Sprinkleranlage wurde vorher nicht ausgeschaltet. Ja, die Bilder im Kopf nehmen Gestalt an.... Gott sei Dank ist das nicht bei uns passiert: Nicht auszudenken, wenn all die Kataloge einen Wasserschaden erlitten hätten!)

Mein Zimmer war sehr schön. Daher habe ich auf den Stadtspaziergang verzichtet und ich noch einmal kurz aufs Bett gelegt. 


Abends hatten wir einen Tisch beim Italiener reserviert. Auf dem Weg dorthin habe ich schon einige Teamkolleginnen getroffen. Wir haben schön beisammen gesessen und geschnackt. Der Abend wurde aber nicht lang, denn schon am nächsen Tag ging es früh zur Veranstaltung.

1.180 Demos auf einem Fleck! Es summte und schwirrte an allen Ecken und Enden.
Swaps wurden getauscht, bekannte Gesichter begrüßt. Wir hatten das große Glück, dass wir mehrere zusammen stehende Tische für uns und unser Nachbarteam gemeinsam hatten. So saßen wir alle dicht beieinander.
Stampin up! feiert dieses Jahr 30. Geburtstag!
Stephan Strumpf und Sara Douglas begrüßten uns.

Sara hat die große Farbumstellung in diesem Jahr vorgestellt.
Aber noch dürfen wir nicht allzu viel verraten: Der neue Katalog ist gültig ab 01.06.2018. Daher galt:
In der Kiste waren schon einige der neuen Produkte, mit denen wir natürlich auch gebastelt haben.
Feiern konnte unser Team auch noch. Mehrere Ehrungen gab es. Toll Mädels, ihr seid Spitze!

Den größten Erfolg konnte jedoch unsere Upline Anja vermelden: Weltweit haben in dieser Ehrungsperiode 10 Demonstatorinnen den Titel "Elite-Gold" erringen können. Und Anja war eine von dreien aus Deutschland!

Schön war es, aber auch anstrengend. Und zu guter Letzt wurde dann der Veranstaltungsort für Onstage im November bekannt gegeben:
Jahaaa, ich wollte im November nicht schon wieder fahren. Ich weiß. Aber Berlin ist für uns Nordlichter doch quasi um die Ecke. Also ist der Tag Urlaub für den 09.11.2018 schon gebucht. Und der 14.08.18 ist ebenfalls im Kalender eingetragen, das ist der Buchungstermin. Und da heißt es schnell sein, denn für den April waren die 1.180 Plätze schon nach ca. 4,5 Stunden ausgebucht. Psst, die ersten aus unserem Team haben schon die Hotelzimmer gebucht!

Am Abend haben wir uns nochmals zum Essen getroffen. Der neue Katalog wurde durchgeblättert, dass die Seiten glühten.

Sonntag früh um 9 Uhr ging es für mich wieder auf die Autobahn. Diesmal bin ich mit den vom Navi angegebenen 5 Stunden gut hingekommen. Kein Stau, es lief wie geschmiert.

Das war ein tolles Wochenende mit den Mädels!

Samstag, 7. April 2018

Meine Swaps für Onstage April 2017 in Wiesbaden

Hier mal ein Post aus der Konserve, denn aktuell bin ich in Wiesbaden und besuche die Onstage local-Veranstaltung in Deutschland. Wir rechnen mit 1.000 bastelwütigen Teilnehmern!

Ich hatte 48 Swaps mit dem Stempel- und Stanzenset "Auf Dich" gemacht. Ich hoffe, dass ich sie zum jetzigen Zeitpunkt alles unter die Mädels gebracht habe und dafür auch 48 Swaps bekommen habe.
Die Farbwahl war durch das kleine Goodie vorgegeben, das sich auf der hinteren Seite versteckt
Mich erinnert Brausepulver immer an meine Kindheit. Wie oft habe ich ein Tütchen in die Hand bekommen, wenn ich auf dem Weg zu meiner Freundin war (ja, ich musste noch ALLEINE zu Fuß zu meiner Freundin laufen, wenn ich sie sehen wollte. Nix mit Mama-Taxi und so. Und: Ja, manchmal ist man auch vergeblich gelaufen. Nämlich dann, wenn man auf blauen Dunst losgelaufen ist und sich vorher nicht verabredet hatte und die Freundin dann schon etwas anderes vorhatte. Aber ich schweife ab...) Und dann habe ich immer mit dem angeleckten Finger in die Tüte gestippt. Und wenn das Tütchen leer war, dann hatte man das Gefühl, man hat einen Stein im Bauch. Kennt ihr das auch? Habt ihr das auch gemacht? 

Zum jetzigen Zeitpunkt darf ich schon den neuen Stampin up!-Katalog, der ab dem 01.06.2018 gültig ist, in den Händen halten und drin rumblättern. Ich bin ja soooo gespannt, was es neues gibt und was an alten Sachen bleibt. Na, ab dem 01.06.2018 könnt ihr es auch sehen. Wollt ihr? 

Nun drückt die Daumen, dass ich auch gut wieder zu Hause ankomme. Es ist doch ein ganz schöner Weg mit dem Auto. 

Sonntag, 1. April 2018

Donnerstag, 29. März 2018

Wenn schon keine 'Weiße Weihnachten', dann aber doch

'Weiße Ostern'.

Ja, so sah es heute früh aus. Gut, dass ich nicht raus musste, denn ich bin mit einer Mandelentzündung krank geschrieben. Da habe ich mich doch glatt noch mal gelegt.

Letztes Wochenende

hatten wir Familienbesuch. Die Nichte hatte sich gewünscht, einmal ein Wochenende in der Großstadt zu verbringen. Und da der Vater ein neues Auto hatte, das unbedingt ausprobiert werden musste, stand einem Ausflug nach Hamburg nichts im Wege.

Leider ist unsere Wohnung nicht auf Übernachtungsbesuch ausgelegt, aber mit einem aufblasbaren Luftbett und einem Platz auf dem Sofa wurde aus dem Wohnzimmer schnell ein Gästezimmer gemacht. Fotos von dem Chaos erspare ich Euch lieber...

Da auch der Essbereich nicht auf Besuch ausgerichtet ist und im Wohnzimmer ja nun schon die Schlafstätten aufgebaut waren, musste es abends Fingerfood geben. Wir hatten uns dann mit Hot Dogs beholfen. Und nach ein wenig klönen ging es auch schon ins Bett. Für den nächsten Tag musste man ausgeruht sein.

Um 9 Uhr verließen wir das Haus, um im Schweinske zu frühstücken. "4 x das Schlemmerschwein bitte" hieß es. Danach ging es mit dem Auto nach Hamburg, wo wir dann bei mir in der Firma parkten. Mit dem Bus ging es zum Rathaus und von da wollten wir mit der U-Bahn dann zum Baumwall fahren. Pffft, die erste Bahn war schon mal so voll, dass wir nicht mit reinkamen. Es fehlten echt die Schubser und Schieber aus Japan. Gott sei Dank fahren die Bahnen ja in einer schnellen Taktung, da kann man sich das schon mal erlauben, einen Zug fahren zu lassen.

Am Baumwall angekommen sind wir dann zu unserer ersten Station, der Elbphilharmonie, gelaufen. War ja nicht weit. Aber diese Menschenmassen! Nun ja, die halbe Republik hatte Ferien und es war auch noch Samstag. Das war also zu erwarten. In weiser Voraussicht hatte ich Tickets im Internet gekauft. Das würde ich jedem raten! Die zwei EUR pro Ticket war es wert. Wer keine Tickets hatte, durfte sich in einer Schlange anstellen und mindesten 45 Minuten warten, bis er ein Ticket bekam.
Dieses Foto täuscht. Die Menschenmassen standen weiter rechts und hier habe ich lange gewartet, bis es fast menschenlos war.
Leider war das Wetter nicht so gut, so dass auch die Aussicht nicht wie gewünscht war.

Von der Elbphilarmonie sind wir durch die Hafencity zur U-Bahnstation Überseequartier gelaufen. Das alles war sowohl für den Mann als auch für mich eine Premiere. Das hatten wir tatsächlich auch noch nicht unternommen.
Am Hauptbahnhof sind wir dann wieder ausgestiegen. Da taten mir schon die Füße und der Rücken weh. Ich mochte mich in der U-Bahn schon nicht setzen, aus Angst, nicht wieder hoch zu kommen.

Als nächste Station war ein Bummel durch die Innenstadt gewünscht.
Was wollen nur all die Menschen in der Stadt? Am Tag darauf war doch verkaufsoffener Sonntag, da hätten die Menschen doch auch in die Stadt gehen können?

Mit einem Zwischenstopp im Restaurant von Karstadt (ich musste unbedingt mal etwas kaltes trinken und die Männer mal auf To) sind wir vom Hauptbahnhof wieder Richtung Rathausmarkt gelaufen. Da schloß sich der Kreis und wir hätten schön wieder zum Auto fahren können. Aber es hatte sich ergeben, dass die Nichte erfahren hatte, dass Frühlingsdom in der Stadt ist. Also der Dom ist in Hamburg ein großes Volksfest. Kirmes, Jahrmarkt wären andere Wörter dafür. Die Bahn war wieder voll, aber diesmal kamen wir schon im ersten Anlauf mit rein.

Auf 1,6 Kilometern gibt es Kinderkarussells, Losbuden, Fahrgeschäfte, Geisterbahnen, Bäckereibetriebe, Fischbuden, Wahrsager, ein Riesenrad und ganz viele Buden an denen man essen und trinken kann.
 Ich war überrascht, wie voll es um 16 Uhr schon war.
Das Highlight für die Nichte: Einmal Wettschießen mit dem Vater.
Uuuuund: Burgunderbrötchen!

Danach taten mir meine Füße noch mehr weh, auch der Rücken drohte in der Mitte zu brechen. So etwas bin ich als Bürojob-Mensch ja nun überhaupt gar nicht gewohnt. Also wollte ich mit dem Bus die drei Stationen bis nahe ans Auto ran fahren. Aber auch hier das gleiche Phänomen: Wir sind nicht in den Bus gekommen, weil der Bus rappelvoll war. Die Hamburger Verkehrsbetriebe haben mal wieder einen Minuspunkt von mir bekommen und ich bin froh, dass ich einen Parkplatz in der Innenstadt habe und nicht mehr mit Bus und Bahn zur Arbeit fahren muss.

Somit konnten wir dann zu Fuß durch Planten und Blomen laufen. Aufgrund der Jahreszeit war es natürlich nicht gerade schön anzusehen. Im Sommer ist es echt klasse dort und man vermutet so eine grüne Oase gar nicht mitten in der Innenstadt.

Ich konnte zwischenzeitlich nur noch mechanisch und stumpf einen Fuß vor den anderen setzen. Als ich im Auto saß, dachte ich nicht, dass ich jemals wieder aussteigen könne. Aber wir wollten ja noch weiter. Es wurde sich ein Essen im Vapiano gewünscht. Suuuuper, denn das haben wir seit einiger Zeit auch in Bergedorf! Aber leider waren wir so gar nicht angetan von dieser Art des Konzepts. Ein besseres Schnellrestaurant mit Selbstbedienung, das vermutlich auch Berge von Verpackungsmüll produziert und in dem man noch nicht einmal zeitgleich sein Essen holen kann. Und geschmacklich hat es uns bis auf den Salat (aber was kann man da auch schon groß falsch machen?) auch nicht umgehauen. Ne, das ist nix für uns. Da gehen wir nicht mehr hin.

Apropos gehen: Mein Schrittzähler im Handy (ich weiß gar nicht, wie ich den mal aktiviert habe) hat insgesamt 21 980 Schritt gezählt *puuh*. Nach 11 Stunden sind wir dann auch wieder zu Hause angekommen.

Der Klönschnack hinterher fiel dann auch nur noch kurz aus und am nächsten Tag nach dem Frühstück wurde dann auch die Fahrt in die Heimat angetreten.

Fazit: Nee, die Großstadt ist nix für die Nichte. So viele Menschen, so viele Autos.... Aber wenn man aus einem Dorf mit ca. 600 Einwohnern kommt, dann erschlägt es einen schon. Das kann ich mir vorstellen.

Abends brauchte ich mich dann auch wieder nicht um das Abendessen zu kümmern. Martin hat uns abgeholt und es ging zum alljährlichen Stint-Essen.
Yummi.Was für eine schöne Tradition.

Was für ein anstrengendes Wochenende!

Was würdet ihr euch gerne in Hamburg mal ansehen wollen? So als 'Einheimischer' weiß man ja immer gar nicht so richtig, was man mit seinem Besuch unternehmen soll. Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

Sonntag, 18. März 2018

Endlich feeeertig!

Meine Swaps für Onstage in Wiesbaden 2019!

 Puh, 48 mal das gleiche Design... Jetzt mag ich es aber auch nicht mehr sehen. Hatte ich schon mal gesagt, dass ich Massenarbeit hasse? Die einzige Abwechslung war die Farbauswahl. Kleines Memo an mich für das nächste Mal: Ein Design mit nicht soviel BigShot-Kurbelei aussuchen. 

Ansonsten war die Woche recht anstrengend. Wir haben viel viel viel zu tun auf der Arbeit und man kommt sich vor wie in einem Hamsterrad: Man macht und tut und trotzdem wird der Postkorb nicht weniger sondern mehr. Diesen Samstag war keine Arbeit angesagt, aber vielleicht ja wieder am nächsten. Abends bin ich ganz gegen meine Gewohnheit meistens schon auf dem Sofa eingeschlafen und dann auch früh ins Bett gegangen. 

Heute ist der vierte Tag, an dem es stürmt. Es scheint die Sonne, der Himmel ist blau, aber auf der Terasse hat es alles durcheinander gewirbelt.  
Mir beschert Sturm immer Kopfgrummeln. Aber bis jetzt bin ich von der Migräne noch verschont geblieben.

Der Mann ist jetzt in die Harburger Berge, mit dem Rad und Martin. Ich werde mich der Wäsche widmen und schon mal das Fleisch für das heutige Abendessen marinieren. Ein neues Gericht wird ausprobiert. Es nennt sich Cajun-Hähnchen und wird mit Süßkartoffeln, Butternutkürbis und Chorizo auf dem Backblech gegart. Ich bin gespannt.

Euch noch einen schönen Sonntag und erzählt doch mal, was das Wetter bei Euch so macht.